Archive for the ‘Allgemein’ Category

Würzburg: Warnung vor Tierquäler mit Luftgewehr!

Freitag, Juni 12th, 2009

Vor einigen Tagen wurde in der Würzburger Innenstadt eine verletzte Ringeltaube (Columba palumbus) gefunden.

Tierschützer nahmen sich des flugunfähigen Vogels an und brachten ihn zu einem Spezialtierarzt für Wildvögel.

Dieser entfernte dem Tier ein sogenanntes Diabolo-Geschoß, wie es von Luftgewehrschützen verwendet wird. Der Vogel wird überleben und mit etwas Glück auch wieder flugfähig sein.

Allerdings teilte der Tierarzt mit, daß dieses Geschoß sogar Menschen gefährlich werden könnte!

Was treibt einen Menschen nur dazu, mitten in der belebten Innenstadt auf friedliche Wildvögel zu schießen, die dann schwerverletzt qualvoll verenden, wenn sie nicht zufällig von couragierten Tierfreunden gerettet werden.

Fortuna war diesem Tier hold.

Aber wer weiß, wer oder was dem feigen Schützen als nächstes Opfer vor die Flinte kommt?

Zur Weiterleitung an die grüne Bundestagsfraktion!

Sonntag, April 12th, 2009

Folgende Zeilen mit freundlicher Genehmigung von Heike Pauline Grauf:

Zwei unbeantwortete Briefe an Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Vorbemerkung:

Die beiden Briefe von Februar und April 2009 an Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Tierrechte / Inkenntnissetzung von VolksvertreterInnen mit Wählerwillen wurden per E-Mail versandt. Zum Vergleich: Der IFAW benötigte am 11.03.2009 für die Beantwortung eines geharnischten Schreibens in vollendeter Deeskalationsstrategie  ganze 58 Minuten.
Die Fellbeißer Tierschutznachrichten benötigten, ebenfalls am 11. März, für die Beantwortung einer Anfrage mit Zwischenschaltung von Drittpersonen,11 Stunden und 42 Minuten.

Fazit: Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben offensichtlich Personalmangel oder kein Interesse an bestimmten Wählern und/ oder bestimmten Themen. Wie ich aus internen Kreisen erfahren habe, soll auch die große Tierschützerin und Ex-Landtagsabgeordnete Barbara Rütting innerhalb ihrer Partei eine zwar in gewisser Weise hofierte Einzelkämpferin gewesen sein, jedoch keine wirkliche Unterstützung erfahren haben.

Was tun! spricht Beuys.

Auf jeden Fall müssen wir den GRÜNEN unmißverständlich ins offensichtlich getrübte Bewußtsein rufen,  daß sie als PolitikerInnen Vorbildfunktion besitzen. Sie können unmöglich weiter Wasser predigen und munter Wein saufen!

Heike Pauline Grauf

Aktueller Brief (in dem auch ein Linkspartei-Vertreter vorkommt):

Betreff: Ungläubige Karfreitags-Enzyklika an Bündnis 90 / Die GRÜNEN: Ceterum censeo CarthagiZEMM…

Zur Weiterleitung an die grüne Bundestagsfraktion!

Karfreitag 2009

„Ein Theaterstück, selbst ein zorniges, ist unter anderem immer auch ein Liebesbrief, gerichtet an die Welt, von der sehnsüchtg eine liebevolle Antwort erhofft wird.“ (Henry Miller)

Sehr geehrte GRÜNE in Stadt und Land,

am 8. Februar dieses Jahres habe ich mit 10 weiteren UnterstützerInnen einen Brief via E-Mail (Papierersparnis!) an die Stadtratsfraktion, die Landtagsfraktion sowie ausgewählte VertreterInnen der Bundestagsfraktion gesendet, der einige fundamentale Bitten und Forderungen an die GRÜNEN enthielt – und enthält. (Siehe Dateianhang.) Ich kann und will es nicht glauben, aber dieser Brief ist tatsächlich bislang OHNE ANTWORT geblieben.

Beim Politischen Aschermittwoch der Grünen am 25. Februar 2009 bin ich kurzentschlossen und spontan hereingeschneit, um auf diesem Wege vielleicht zu erfahren, warum denn um alles in der Welt die GRÜNEN am 17. Februar 2009 nicht mit wenigstens  e i n i g e n   VertreterInnen bei der Mahnwache gegen Tierversuche vor dem Justizzentrum erschienen waren (wie Stadtrat Michael Gerr erwirken wollte) und warum sie sich nicht VOR der Mahnwache (allerdings auch nicht danach) zur Solidarisierung von Barbara Rütting bzw. zu o.g. Schreiben  in irgendeiner Weise geäußert hatten.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Susanne Eisele bedanken, die als EINZIGE den letzten Fetzen Ehre der Partei gerettet hat, indem sie rührend und  rührig darum bemüht war, mit Patrick  Friedl, Matthias Pilz oder anderen anwesenden Grünen Gesprächsbereitschaft herzustellen.

Die „Angebaggerten“ allerdings zogen sich elegant aus der Affäre, und wenn ich nicht hartnäckig wie eine Filzlaus (in Anlehnung an Sokrates, die Schmeißfliege)  bis zum bitteren Ende auf dem beschämenden Parkett herumgeturnt wäre, dann hätte ich mir jedwede Antwort nicht nur ans Unterbein, sondern auch noch an den Oberschenkel schmieren können.

Das, was ich dann jedoch in den letzten Zügen zu hören bekam, fällt in die Kategorie des Witzes über den Tauben, der das Angebot der Fee, sein Hörvermögen wieder herzustellen, nach einer Woche Probehören kategorisch ausschlägt, da all das, was er in diesen Tagen gehört habe, so schlimm und des Hörens nicht wert  gewesen sei, daß er gerne darauf verzichten könne.

So mußte ich mir zum Beispiel gleich zu Anfang des bösen Endes durch den sensiblen Gehörgang, und zwar unter großen Wehen, pressen, daß der Herr Fraktionsvorsitzende, Matthias Pilz, sich zu einem bestialischen „Herrn der Fliegen“ aufmantelte wie ein imperialistischer Vampir und sich auf kungelige Weise dessen rühmte – „da sind wir uns doch einig!?“ –, jede Fliege an der Wand zu töten, die ihn störe. Nein, bevor ich es vergesse, zuvor hatte er sich noch dröhnend als Fleischesser (vermutlich ALDI – ne NORMA Grombühl!) geoutet, und nachdem ich ihm und Herrn Gerr erst einmal die parteieigene, im Raum herumliegende Broschüre sprichwörtlich um die Ohren hauen mußte, in welcher das Lob über den Vegetarismus ausgegossen wird, war ich schon drauf und dran, wie eine Taube auf der Flucht vorm Turmfalken zum Dach des Falkenhauses hinauszuschießen, um auf der Marienkapelle zur Ohrempfängnis notzulanden.

Aber leider blieb ich nicht davon verschont, daß Herr Fliegen-Pilz, obwohl Herr Gerr in unserem langen langen Telefonat förmlich Stein und Bein geschworen hatte, die GRÜNEN seien GEGEN Tierversuche, mir nun die offizielle Beichte ablegte, er sei, zugunsten armer Bangladeshi, dann doch lieber FÜR Tierversuche. Um des hochheiligen Menschenwohles willen müsse man in diesen sauren Apfel denn leider doch beißen. Ja, Ihr Grünen, wißt Ihr eigentlich noch oder schon, was Ihr wollt, und redet Ihr auch ab und zu mal drüber?! Daß der saure Apfel in Wahrheit ein fettes Steak ist, und der arme Bangladeshi mit oder ohne Tierversuche in die Pfanne gehauen und bei uns als armer Ritter auf dem Tisch der übersättigten Reichen  in der Mülltonne bei Mc Donalds und Konsorten abserviert wird, hat Herr Pilz übrigens geflissentlich verschwiegen. Dafür hat er auf die Anregung, die Grünen möchten sich doch wegen einer Grundsatzerklärung der Gewerkschaft ver.di GEGEN Tierversuche mit dem Grünen(!) Frank Bsirkse ins Benehmen setzen, geantwortet, er als Vertreter der grünen Stadtratsfraktion habe doch nichts mit dem BUND zu tun!

Alleine in memoriam schlackern mir nicht nur die Ohren – mir bleibt die Spucke weg. Doch nicht nur das. Auch jeder noch so kleine Grundansatz von höflicher Schleimerei hat hier sein End.

Und  i c h  Vollidiotin habe in einem Anfall von sentimental-naivem Grünen-Romantizismus dieses Halb-Monster eines Fraktionsvorsitzenden anno dings im ersten Wahldurchgang zum Oberbürgermeister gewählt !!! Und warum??? Weil ich mich dazu überredet habe, es irgendwie witzig zu finden, wie er mit Pia Beckmann rumgeflirtet hat!! (Da kam eben nur „la Belle“ raus, aber noch nicht „la Bête“!) Und weil die Main Post und die (angeheuerten??) BesucherInnen dieser unsäglichen Ringkämpfe vor den Wahlen immer so bescheuerte Fragen stellen!!  Und bis man selber mal Fragen stellen könnte, geschweige denn „aussagekräftige“ Repliken erhalten würde, sind doch die Fliegen-Pilze allesamt abgeflattert und auf und davon! Ja – und da wundert Ihr Euch noch über die stetig sinkende Wahlbeteiligung?! Ja, lieber Gott, bei einer solchen totenbleich getupften Auswahl mit hochrotem Kopf – und das ist ja kein Einzelfall! – , da kann man  doch nicht wählen, da kann man nur noch die Hände überm Kopf zusammenschlagen!!

A propos, Herr Grünwedel, Stadtrat der Linkspartei, der Fliegenwedel heißen könnte, hat sich heute, am heiligen Karfreitag,  sicher wieder mit fettem Lachen sein traditionelles Schweineschnitzel die Gurgel hinuntergejagt, um die katholische Kirche zu ärgern.

Ich weiß nicht, Ihr gift- bis flaschenGRÜNEN,  was Ihr heute getan habt, um einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten, aber noch ist ein Tag Zeit, der Karsamstag nämlich, um in Euch zu gehen und Buße zu tun, damit an diesem alljährlich wiederkehrenden beschissenen Fest der Pseudo-Auferstehung nicht noch mehr Leute in Depressionen versinken oder der nächste Amokläufer mit den Hufen scharrt.

Nein, Jesus war kein Amokläufer.  Aber allmählich frage ich mich: Warum eigentlich nicht? Wo sein Alter doch tabula rasa gemacht und nur den Noah übriggelassen hat? Da heißt es immer: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Von wegen. Wobei dies nicht als mißtrauische Begrüßung  der nachrückenden Stamm-Tochter und wehmütige Verabschiedung von Barbara Rütting aufgefaßt werden sollte.

Aber komisch ist es schon: Kaum solidarisiert sich jemand mit den Falschen, schon ist er weg vom Fenster.

Die Frage ist nur: Brauchen wir Fenster in einer Welt der einstürzenden Neubauten?

Nein. Wir brauchen endlich Bänke(r) zum Draufknieen!

Es grüßt der Osterhaase – der auch weg vom Fenster ist: Ein Hoffnungsschimmer?

Nein, noch nicht. Um es mit Jacques Rivière zu sagen:

„ICH WILL DIE ANTWORT.“

Nicht von Gott. Von EUCH.

Heike Pauline Grauf

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Heike Pauline Grauf M.A.
Ganzheitliche Kämpferin für Tier- und Menschenrechte
Theater Maulauf!
Steinheilstr. 33
97080 Würzburg
Festnetz: 0931 – 250 90 281
Mobil: 0151– 169 24 169
E-Mail: unser-bier@gmx.de

Schäferhund Zeus sucht ein Zuhause

Dienstag, Januar 6th, 2009

Warnung: Tote Katzen in Giebelstadt

Montag, August 18th, 2008

From: webmaster@@haustierdiebstahl-in-deutschland.de                                            (ein @ entfernen - Spamschutz)

VORSICHT BITTE IN GIEBELSTADT mit FREILAUFKATZEN!!!!!!!!!!!!!!!!

Hallo,
gerade hab ich erfahren, dass in Giebelstadt,
Gebiet Frankenstraße- Herrschaftsacker-Kauzenstraße
mittlerweile sieben Katzen tot aufgefunden , bzw. verletzt und in der Klinik
verstorben sind.

Bitte alle Katzenbesitzer Augen aufhalten, ob evtl Tierquäler dort
ihr Unwesen treiben, und natürlich auf die Katzen aufpassen!

Mit freundlichen Grüßen
Andrea

Überregional: Rettungsaktion für Labortiere

Montag, August 18th, 2008

Wieder dürfen in Wien viele Labortiere lebend das Labor verlassen, sofern es Plätze für sie gibt.

Hier die aktuelle Aufstellung von Alzabel aus Wien:

“Liebe Leute!

3 Labori-Rattenjungs sind reserviert, 1 Kaninchen hat einen Platz - und ansonsten ist noch alles offen.
Die Zeit drängt, ich habe gerade erfahren, dass diesen Mittwoch die Kaninchen rauskönnen, und ab Freitag dann die Ratten und Mäuse, alle weiss:

ca. 20 Rattenjungs und 33 Mäderln
ca. 60 Mäusemäderln
ca. 15 Kaninchen

Ich habe noch immer noch etliche Mäuse der letzten beiden und teilweise Rattenmäderln von mehreren Aktionen - meine Käfige sind voll.

Deshalb können diesmal wirklich nur Tiere raus, die auch einen Platz haben!!!

Bitte helft mit, und gebt es weiter!

Liebe Grüße
Elisabeth  ”

Quelle: www.gehege.at

Kontakt: Gerne über uns oder
direkt: alzabel@@chello.at (ein @ entfernen - Spamschutz)

Auch Transporte nach Deutschland sind mit Geduld und Spucke machbar.

Notfellchen der Rattenhilfe

Sonntag, November 11th, 2007

Derzeit suchen bei der Rattenhilfe neben den zahlreichen nicht mehr vermittelbaren Pflegetieren 18 Ratten ein Zuhause.

Eine Zusammenfassung mit links zu den einzelnen Tieren findet Ihr hier: KLICK

Kontakt:
Tel.: 05523 / 7242
email:beatrix@@tierschutzwelt.de (doppeltes @ = Spamschutz)

oder

Tel.: 0176 215 316 57 (kurzer Anruf oder sms genügt - rufe zurück)
email: christine@@rattenhilfe.de (doppeltes @ = Spamschutz)

Griechenland - auch die Tiere sind in Not

Freitag, August 31st, 2007

Liebe Tierfreunde,

sicher haben Sie auch schon im Fernsehen die schrecklichen Bilder der Brandkatastrophe in Griechenland gesehen. Menschen verlieren ihr Hab und Gut, werden obdachlos oder kommen schlimmstenfalls in den Flammen um.
Die Feuerwehr erscheint anhand der riesigen Flammen völlig machtlos, die Löschversuche der Privatpersonen die mit Gartenschläuchen ihre letzten Habseligkeiten retten wollen wirken grotesk. Niemand kommt gegen diese gewaltige Feuersbrunst an, deren Ausmaß alles bisher dagewesene übersteigt.

Und mitten drin sitzen hunderte von Tieren. Hunde, Katzen, Vögel, Kleingetier. Sie können in den dichten Rauch- und Aschewolken kaum noch atmen, haben Todesangst und niemand nimmt auch nur annähernd Notiz von ihren Qualen. Und das müssen Höllenqualen sein, Todesangst jede Minute. Sie sitzen im Wald, im Park, in der Wohnung oder ihren Gehegen und können nicht flüchten. Sie wissen, hier passiert etwas schlimmes, aber wohin sollen sie?

Schon unter normalen Umständen haben die Tiere in Griechenland fast keine Lobby, kaum jemanden der für ihre Rechte und Nöte eintritt. Und unter diesen erschwerten Umständen….?

Es gibt viele Hilfsorganisationen, die sich für die in Not geratenen Menschen einsetzen und die Regierungen werden ebenfalls Hilfe anbieten. Diese Hilfe ist auch überaus wichtig und nötig.

Trotzdem dürfen wir auch die Vierbeiner nicht vergessen und möchten deshalb auch den Tieren helfen, die unter diesen unglaublichen Umständen zu Schaden kommen. Die zwar noch ihr Leben retten konnten, aber mit Verbrennungen, Verätzungen, Rauchvergiftungen davonkamen oder aber bei der Flucht vor dem Feuer Unfällen zum Opfer fielen.
Nach einem Bericht aus Griechenland haben selbst die Tiere die mitten in Athen sitzen (hier brennt es derzeit nur an den Randgebieten) mit schweren Rauchvergiftungen zu kämpfen. In den Wohnungen liegt überall Aschestaub den Menschen und auch die Tiere einatmen und der zu schlimmen Rachen- und Augenentzündungen führt.

Es gibt in manchen Gegenden in Griechenland nicht mal Tierärzte. Trotzdem versuchen Tierschützer vor Ort erste Tierhilfe zu leisten.

Wir möchten uns daran beteiligen und wenden uns deshalb mit folgender Bitte an Sie:

Für Hilfslieferungen benötigen wir dringend für Hunden und Katzen zum Beispiel:

>>>>> - Wundkompressen
>>>>> - Mullbinden
>>>>> - Entzündungshemmende Salben
>>>>> - Brandsalbe
>>>>> - Johanniskrautöl zur Erstversorgung der Brandwunden
>>>>> - Wasserstoffsuperoxyd 3%ig
>>>>> - Mittel zur Stärkung des Immunsystems
>>>>> - Medikamente zur Herz- und Kreislaufstabilisierung
>>>>> - Rescuetropfen und Rescuesalbe von Bach (=Bachblüten)
>>>>> - Augentropfen
>>>>> - Operationsbesteck
>>>>> - Desinfektionsmittel
>>>>> - usw.

Räumen Sie ihren alten Erste-Hilfe-Koffer aus, fragen Sie bei der Apotheke an der Ecke, beim Hausarzt, bei Ihrem Tierarzt nach Spenden. Selbst kleine Mengen helfen ungemein!

Vielleicht haben Sie auch noch eine andere Quelle an die wir hier im Moment gar nicht denken. Vielleicht arbeiten Sie in einem Krankenhaus, einer Arzneimittelfirma oder bei einer Stelle an der abgelaufenen Erste-Hilfe-Kästen zurückgegeben werden können? Dann nur her damit!

Oder Sie nehmen ein paar Euro und kaufen ein oder zwei Salben und eine Mullbinde?

Wir sind für jede Unterstützung dankbar und werden die Sachspenden sehr gerne an einen Verein, der sich um die Verteilung in Griechenland kümmert, weiterleiten.

Sie können die Sachspenden an folgende Adresse senden:

Nicole Saemann - Friedhofstr. 4 - 74239 Hardthausen
oder
Sylvia Enders, Tierhilfe verbindet, Josef-Hörl-Straße 13, 85777 Fahrenzhausen

Oder Sie möchten die Sachspenden direkt abgeben? Sehr gerne:

Tierschutzverein Schleissheim, Tierauffangstation Agneshaus“,
Am Weiher 5,
85716 Unterschleissheim

Die Auffangstation hat keine Öffnungszeiten, bitte vorher Termin absprechen:
Tel: 0162/322 9 555. Danke!

Artgerecht ist nur das Meer

Donnerstag, August 30th, 2007

Artgerecht ist nur das Meer - Tag der Delfine in Nürnberg am 22.09.07

Zur Situation in Nürnberg:

34 tote Delfine seit Bestehen des Delfinariums (1971).

Die Nachzucht gelingt nicht (von insgesamt 20 Geburten leben heute nur noch vier Tiere).
Der 22.9.07 soll der „Tag der Delfine“ werden und wir brauchen viele Menschen (1000 !!!!)
Wir wollen ein starkes Bild des Tierschutzes vermitteln, und das Ende der Delfinhaltung in Deutschland auf den Weg bringen.

Bitte melden Sie sich mit einer ungefähren Teilnehmerzahl bei den angegebenen Adressen an.

In Erwartung einer großen Veranstaltung und in herzlicher Verbundenheit im Sinne der Tiere,

Ihre

Menschen für Tierrechte Nürnberg e. V. nuernberg@tierrechte.de

Westtorgraben 19 90429 Nürnberg

Tel. 0911 / 95 17 112 Simone Alberti oder Tel. 09241 / 7586 Monika Pracht (beide AB mit Rückrufgarantie)

Wir wollen ein starkes Bild des Tierschutzes

Vollständiger Artikel gefunden im Blog des Tierheims Kronach

GIFTWARNUNG in 97000 Würzburg

Freitag, Juni 1st, 2007

Bisher kam es zwar nur in den Stadtteilen Ebertsklinge und Versbach zu mehreren Vergiftungsfällen. Aber auch in anderen Stadtteilen sollte man sich nicht sicher fühlen.
Daher bitte unbedingt Hunde am Aufnehmen und Fressen unbekannter “Leckerlis” hindern!

Und Freigänger-Katzen genau beobachten und bei geringsten Verdacht sofort zum Tierarzt fahren!

3.6.07 Mahnwache zur Hubertusmesse in 97702 Münnerstadt

Freitag, Juni 1st, 2007

Am 3.6.07 feiert der Hubertusverein Münnerstadt in der Talkirche im Rannunger Tal sein Jubiläum mit einer Messe und anschließendem Festschmaus.

Zur Hubertusmesse hat der Verein Menschen-für-Tierrechte,
Arbeitsgruppe Bad Kissingen
von 9.00h bis 13.00h eine offiziell genehmigte Mahnwache angemeldet.